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Abnehmen in den Wechseljahren: So verlieren Sie auch
während und nach der Menopause richtig Fett (ohne unseriöse
Pulver oder Pillen zu schlucken!)


Geschrieben von Sjard Roscher
Bestseller-Autor & Fitness-Coach
Wie kann es sein, dass einige Frauen in ihren 40ern und 50ern schlanker und fitter als in ihren 20ern sind, essen können was sie wollen, sich nicht jeden Tag stundenlang auf dem Laufband abrackern müssen und auch am Strand eine beeindruckende Figur abgeben?
Während andere Frauen durchgängig Sport machen müssen, versuchen immer weniger und weniger Kalorien zu essen, furchtbare Diäten wie Low Carb und Keto machen müssen und dennoch kaum bis gar kein Fett verlieren können?
Viele Frauen sind so seit Jahren auf Dauer-Diät sind, nicht um endlich weiter abnehmen zu können, sondern nur, um nicht noch weiter an Gewicht zuzunehmen. Warum das so ist und wie Sie dieses Problem schnell lösen können, erfahren Sie jetzt hier.

Manche würden sagen, dass es an der Genetik liegt, oder den eigenen Hormonen oder dass die meisten einfach nicht genügend Willenskraft besitzen - die Wahrheit lässt sich jedoch mit 2 Worten zusammenfassen:
Adaptiver Stoffwechsel.
Ein langsamer Stoffwechsel kann den Fettverlust nahezu unmöglich machen, besonders im Alter, selbst dann, wenn man sehr viel Cardiotraining macht, man immer noch weiter mit den Kalorien nach unten geht oder aber Diäten mit 1.200 Kalorien oder noch weniger macht.
Aber es gibt auch gute Nachrichten und all das muss eben nicht sein, denn auch ein langsamer Stoffwechsel ist kein kaputter Stoffwechsel und jeder Stoffwechsel lässt sich mit 3 einfachen wissenschaftlichen Prinzipen wieder richtig ankurbeln.
Auf diese Weise werden mehr Kalorien verbrannt, man kann mehr essen, von dem, was wir wirklich lieben, man muss nicht länger jeden einzelnen Tag Sport machen und man wird dennoch leichter als jemals zuvor Fett verbrennen.
Wichtig: Dies hat nichts mit der nächsten Wunderpille zu tun, dies ist keine neue Low Carb oder Atkins-Diät und ganz sicher auch nicht von irgendwelchen unseriösen Abnehmen-Shakes oder gar gefährlichen Wunderpillen.
Die Wissenschaft beweist klar: Abnehmen ist in den 40ern und 50ern gleichermaßen möglich, wie noch in den 20ern - dennoch müssen besonders Frauen hier genauer hinschauen und dürfen eben nicht länger dieselben Fehler machen, wie sie noch immer in Zeitschriften und auf gängigen Portalen gepredigt werden.
Bevor Sie also das Handtuch schmeißen und denken, alle Versuche sind vergebens, möchten wir Ihnen hier die neuste Forschung rundum um den Fettverlust erläutern und Ihnen zeigen, wie einfach es tatsächlich sein kann:

Ist der Stoffwechsel ab den 40ern eingeschlafen und ein Abnehmen deshalb so viel schwerer?
Fakt ist: Der Stoffwechsel verlangsamt sich mit dem Alter und der Kalorienverbrauch reduziert sich. [1]
Ebenso ist es wahr, dass sich durch das Eintreten der Menopause abermals der Kalorienverbrauch reduziert und besonders Frauen in den 50ern weniger Kalorien verbrauchen, also noch in den 20ern. [2]
Das klingt natürlich erstmal schlecht - die gute Nachricht ist jedoch, dass diese Einsparungen im Stoffwechsel viel geringer sind, als üblich angenommen und man es selbst durch einige wenige geschickte Anpassungen es schafft, die Rate des Verbrauches drastisch zu steigern und man so deutlich effektiver Fett verlieren wird. [3]
Neuste Studien offenbaren so nämlich, dass sich die Stoffwechsel-Rate erst ab dem 60. Lebensjahr reduziert - und das sogar nur um jährlich 1%. [4]
Dennoch ist die Stoffwechsel-Rate bei vielen Frauen so niedrig, dass selbst die strikteste Diät keine Erfolge verbuchen kann. Egal ob dies nun Low Carb oder Keto ist, eine Suppen-Diät, die nächste Crash-Methode, Pillen oder Abnehmen-Shakes.
Am Ende bleibt häufig nur die Frustration, während das Gewicht auf der Waage weiter nach oben klettert, anstatt weniger zu werden.
Viele Frauen sind hier jahrelang in einem regelrechten Teufelskreis gefangen, welcher häufig auf 3 Säulen beruht, die dann den Stoffwechsel ausbremsen und ein Abnehmen fast schon unmöglich machen.
Sobald diese 3 Fehler behoben sind, wird auf natürliche Weise der Stoffwechsel wieder richtig angekurbelt und die Pfunde beginnen fast wie von selbst zu purzeln.
Nicole ist eine von mehr als 100.000 Frauen, die diese neue wissenschaftliche Methode ausprobiert haben. Sie ist Mutter von 2 Kindern, befindet sich bereits in der Menopause und hat es trotz einer Schilddrüsen-Unterfunktion und Hashimoto geschafft, sich von dem jahrelangen Jo-Jo-Diäten zu verabschieden und all die Mythen hinter sich zu lassen.

Die Wissenschaft deckt auf: Das ist die beste Abnehmen-Methode in den Wechseljahren!
Um auch in den Wechseljahren erfolgreich Fett verlieren zu können, darf man nicht länger die größten Fehler, die den Stoffwechsel verlangsamen und ein Abnehmen immer schwerer machen.
Viele Frauen in den 20ern und 30ern können diese Fehler teilweise begehen und dennoch eine gewisse Zeit schlank bleiben, doch besonders ab den 40ern muss hier besonders aufpassen.
Diese 3 Fehler ruinieren dabei den Fettverlust regelrecht und machen ein Abnehmen fast unmöglich:
Fehler #1: Einfach nur weniger essen

Um Fett zu verlieren, muss man sich in einem Kaloriendefizit befinden. Das ist wissenschaftlicher Konsens und vielen auch bewusst.
Doch warum scheitern dann so viele Menschen und können nicht abnehmen?
Die Wahrheit lautet - Wir sind gut im Abnehmen, aber nicht im schlank bleiben. [5]
Genau hier liegt das wirkliche Problem und wenn man einfach nur weniger und noch weniger essen will, sollte man vorsichtig sein.
Wer versucht krampfhaft einfach nur weniger zu essen, den erwartet all das:
• Verlust an wertvoller Muskulatur (nicht Fett) [6]
• Langsamer Stoffwechsel, Trägheit und Müdigkeit [7]
• Heißhunger-Attacken und erhöhte Hunger-Hormone (Ghrelin) [8]
• Schnelle Gewichtszunahme, sobald man wieder beginnt mehr zu essen [9]
Die Wissenschaft bestätigt: Chronisch zu wenig zu essen ist einer der Hauptgründe für eine gescheiterte Diät und dem langsamen Stoffwechsel.
Ein persönlicher, anhand neuster Studien optimierter Plan, angepasst auf den eigenen Körpertypen, Alter, Essensvorzügen und weiteren Kriterien, wird deshalb empfohlen.
Fehler #2: Cardiotraining zum Fettverlust

Neuste Studien beweisen klar - Laufen und Joggen gehen, um deshalb gezielt Fett zu verlieren,
ist die schlechteste Option von allen. [10]
Der Grund dafür liegt in einem alten evolutionären Mechanismus. Viele Menschen gehen noch immer täglich stundenlang joggen in der Hoffnung, dadurch mehr Kalorien zu verbrauchen und dadurch besser Fett verlieren zu können.
Neuste Studien offenbaren jedoch, dass das den Fettverlust regelrecht ausbremst. [11]
Der Grund dafür ist abermals unser adaptiver Stoffwechsel.
Der Körper beginnt, besonders nach dem Cardiotraining weniger Kalorien zu verbrauchen und spart genau die Kalorien ein, die zuvor mit viel Aufwand verbraucht wurden.
Das wirklich Schlimme?
Diese Einsparungen finden im Grundumsatz, dem Immunsystem und den eigenen Organen statt.
Sprich, selbst wenn man Joggen geht und man danach nicht untätig auf der Couch liegt, senkt sich dennoch der eigene Kalorienverbrauch. Das Abnehmen wird so immer schwerer und man kann rein gar nichts dagegen tun.
Neuste Studien beweisen zudem, dass exzessives Cardiotraining:
• Den Muskelschwund begünstigt (besonders wenn man weniger isst) [12]
• Heißhunger-Attacken direkt begünstigt [13]
Cardiotraining verbrennt somit am Ende des Tages kaum Kalorien und sorgt über Umwege nur dafür, dass wir mehr und mehr essen.
Statt sich also täglich durch den Park oder auf das Laufband zu quälen, sollten Sie lieber ein Krafttrainings-Programm Ihrer Wahl an 2-4 festen Tagen in der Woche umsetzen.
Unterstützt wird dies durch die zielführende Ernährung mit einer auf sich optimierten Kalorienzufuhr inkl. einer optimalen Makronährstoffverteilung, also wie viele Kohlenhydrate, Protein und Fette Sie am Tag zu sich nehmen sollten.
Auch die Bestimmung der idealen Makronährstoffverteilung kann sehr verwirrend sein, weshalb wir Ihnen diesen kostenlosen Kalorienrechner hier empfehlen können.
Das Schöne? In diesem Rechner wird direkt auch die optimale Makronährstoffverteilung gleich mitberechnet.
Fakt ist: Cardiotraining ist zwar nicht ungesund oder grundsätzlich etwas Schlechtes, zum Abnehmen und Fett verlieren ist jedoch absolut ungeeignet und deutlich effektiver ist ein smartes Krafttrainings-Programm in Kombination mit einer auf sich angepassten Ernährung.
Fehler #3: Die ”Google oder Social Media Diät”

Das Internet ist Fluch und Segen gleichermaßen. Wir finden unzählige ”Abnehmen-Hacks”, Wunderpillen und Diäten, die allesamt auf magische Weise funktionieren sollen.
Das Problem?
Diese meisten Ansätze entziehen sich jeder wissenschaftlichen Logik und werden von Menschen verfasst, die keine Experten im Bereich Fitness sind.
Aus diesem Grund sollten Sie Ihre eigene Abnehmen-Reise nicht beginnen, bevor Sie keine klaren Antworten auf folgende Fragen haben:
• ”Welche ist meine perfekte Kalorienmenge, um gleichzeitig Fett zu verlieren und Muskulatur aufzubauen?”
• ”Wie viel Fett sollte ich pro Woche verlieren, um nicht am Jo-Jo-Effekt zu leiden?“
• ”Welches Trainingsprogramm perfekt für mich und mein Leben?“
• ”Welche Lebensmittel unterstützen meine Hormon-Produktion optimal?"
Wenn diese Fragen konkret beantwortet werden können, sind Resultate wie von Nicole nicht die Ausnahme, sondern die Norm:

Fazit: Weniger Bauchfett, volle Energie und mehr Lebensqualität ist möglich
Wer schon alles probiert hat und bisher immer wieder gescheitert ist, der wird überrascht sein, wie effektiv solche eine wissenschaftliche Ernährung sein kann.
Denn die moderne Ernährungswissenschaft weiß mittlerweile ganz genau, wie der nachhaltige Fettverlust funktioniert und wie man sich so ernähren kann, dass es den eigenen Stoffwechsel unterstützt und man nachhaltig Fett verlieren kann.
Leider übersehen dennoch die meisten Menschen noch immer diese Methode und greifen eher zu kurzfristigen Maßnahmen, anstatt sich in nur wenigen Minuten einen echten und nachhaltigen Fahrplan errechnen zu lassen.
Mit einem personalisierten System kann man so in 3 Monaten eine Transformation erreichen, die für viele Menschen selbst in 3 Jahren häufig nicht möglich ist.
In weniger als 2 Minuten erhält man einen idealen Ernährungsleitfaden angepasst auf den eigenen Körpertypen, den eigenen Voraussetzungen, dem individuellen Lebensstil, Alter und vielem mehr.
Mit diesem Plan wird es nicht nur deutlich leichter sein, nachhaltig Fett verlieren zu können, sondern er beschleunigt ebenso den Stoffwechsel, ermöglicht einem mehr Energie im Alltag und minimiert die Gefahr für sämtliche Heißhunger-Attacken.
Wer es ebenso besser machen will, der kann sich hier seinen idealen Fahrplan in dem kostenlosen Selbst-Test berechnen lassen und schon Heute die Ernährung so umstellen, um bereits ab Morgen mit Wissenschaft besser Fett verlieren zu können.
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Resultate sind niemals Zufall
sie sind Ursache und Wirkung!

Fitness muss nicht frustrierend sein.
Egal ob es die neuste Wunderpille, die nächste magische Diät oder angebliche Tipps & Tricks der Stars sind ...
Fitness ist nicht nur verdammt verlogen, sondern auch nur frustrierend. Statt Resultate finden so viele uns einfach nur die Enttäuschung - Statt Fortschritt viel häufiger Rückschritt.
Ich bringe Licht ins Dunkle und garantieren Dir deinen Erfolg.
Wissenschaftliche Referenzen:
1. PONTZER, Herman, et al. Daily energy expenditure through the human life course. Science, 2021, 373. Jg., Nr. 6556, S. 808-812.
2. HODSON, Leanne, et al. Lower resting and total energy expenditure in postmenopausal compared with premenopausal women matched for abdominal obesity. Journal of nutritional science, 2014, 3. Jg., S. e3.
3. PONTZER, Herman, et al. Daily energy expenditure through the human life course. Science, 2021, 373. Jg., Nr. 6556, S. 808-812.
4. PONTZER, Herman, et al. Daily energy expenditure through the human life course. Science, 2021, 373. Jg., Nr. 6556, S. 808-812.
5. AYYAD, Charlotte; ANDERSEN, Teis. Long‐term efficacy of dietary treatment of obesity: a systematic review of studies published between 1931 and 1999. Obesity reviews, 2000, 1. Jg., Nr. 2, S. 113-119.
6. HENRY, R. R., et al. Metabolic consequences of very-low-calorie diet therapy in obese non-insulin-dependent diabetic and nondiabetic subjects. Diabetes, 1986, 35. Jg., Nr. 2, S. 155-164.
7. HUNTER, Gary R., et al. Age-related decrease in resting energy expenditure in sedentary white women: effects of regional differences in lean and fat mass. The American journal of clinical nutrition, 2001, 73. Jg., Nr. 2, S. 333-337.
8. STROHACKER, K., et al. Adaptations of leptin, ghrelin or insulin during weight loss as predictors of weight regain: a review of current literature. International journal of obesity, 2014, 38. Jg., Nr. 3, S. 388-396.
9. STROHACKER, K., et al. Adaptations of leptin, ghrelin or insulin during weight loss as predictors of weight regain: a review of current literature. International journal of obesity, 2014, 38. Jg., Nr. 3, S. 388-396.
10. HACKETT, Daniel; HAGSTROM, Amanda D. Effect of overnight fasted exercise on weight loss and body composition: A systematic review and meta-analysis. Journal of Functional Morphology and Kinesiology, 2017, 2. Jg., Nr. 4, S. 43.
11. PONTZER, Herman, et al. Constrained total energy expenditure and metabolic adaptation to physical activity in adult humans. Current Biology, 2016, 26. Jg., Nr. 3, S. 410-417.
12. FYFE, Jackson J.; BISHOP, David J.; STEPTO, Nigel K. Interference between concurrent resistance and endurance exercise: molecular bases and the role of individual training variables. Sports medicine, 2014, 44. Jg., S. 743-762.
13. BROOM, David R., et al. Influence of resistance and aerobic exercise on hunger, circulating levels of acylated ghrelin, and peptide YY in healthy males. American Journal of Physiology-Regulatory, Integrative and Comparative Physiology, 2009.
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Hammer! Und ja – es funktioniert wirklich. Bin aktuell bei -6kg und Umfang am Bauch -12 cm. Hab noch nie so easy abgenommen 🙂
Das freut mich sehr, dass ich dir damit helfen konnte Ines!
Wieder mal ein toller Beitrag!!! Meine Reise mit den Fitness Fibel Athleten begann am 08.05.2024. Vor 3 Tagen hatte ich meinen persönlichen ersten Meilenstein erreicht. Ich bin endlich wieder unter 65kg. Danke dafür und macht weiter so 🙌
Hey Sjard, ich möchte hier einfach Mal Danke sagen. Ich bin mit der FF2.0 deinen Erklärungen gefolgt Das Resultat war nach drei Monaten ein Gewichtsverlust von 75+ Kg auf unter 63Kg bei 163cm . Dafür schon einmal Danke. Im März. 2024 bin ich auf das Quiz aufmerksam geworden. Leider musste ich nach 14Tg. abbrechen , da ich mich auf eine OP einstellen müsste. Ich habe mich aber weiter an die Ernährungsrichtlinie gehalten und meine (nur) 8000 Schritte erledigt. Ich darf immer noch nicht die „schweren“ Hantel stemmen. Aber es gibt ja auch leichtere Eigengewicht Übungen. Das Resultat ist, das ich seit ca. 1 Monat mein Gewicht bei 63Kg halte und einen leichten Aufbau der Muskulatur bei gleichzeitigem Fettverlust beobachten kann. Also ich glaube an den Prozess. Vielen Dank für ein viel besseres Lebensgefühl. Caro
Ein absolutes Aha-Efekt! Vielen Dank für die ausführliche Erklärung. Es stimmt schon, dass es leichter ist all den Abnehmmisserfolg auf den langsamen, kaputten, nicht funktionierenden Stoffwechsel zu schieben als sich an der eigenen Nase zu packen und auch mehr bewegen. Du hast soooo Recht und ich setzte es ab heute definitiv bewusst um. Danke für das Augen öffnen. Danke 🙏
Hey Sjard, ich finde deine Beiträge richtig gut und aufschlussreich. Hab das Quiz schon gemacht und bin jetzt bei -5kg in 6 Wochen. Für mich ist es wichtig, egal was ich tue, ich muss es verstehen. Und genau das machst du mit deinen Büchern und deinen Beiträgen. Du vermittelst Wissen . Vielen Dank dafür, mach weiter so!